Hier finden Sie die Stellungnahme von Renate Valtin, im Auftrag und mit Zustimmung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft zum Thema:
Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/ oder Rechtschreibstörung. Evidenz- und konsensbasierte Leitlinie

Für die Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft hat unser DGLS-Mitglied Prof. Dr. Christa Röber, ebenfalls eine Stellungnahme zur Leitlinie LRS abgegeben und eine ablehnende Haltung zur Leitlinie formuliert.
Die Stellungnahme von Christa Röber (DGfS) finden Sie hier.

Wenn Sie diesen Artikel lesen, hat sich bei der DGLS einiges geändert! Wir sind einfach ein Stück mit der Zeit gegangen und haben unserer Internetseite ein neues Gesicht verpasst. Aber nicht nur das hat sich getan bei der DGLS. Endlich sind wir auch in den sozialen Medien vertreten! Doch nun der Reihe nach...

Am 26. April 2014 hat im Rahmen einer Veranstaltung der DGLS Frau Prof. Dr. Agi Schründer-Lenzen, Universität Potsdam, einen Vortrag gehalten:

Wie kann Schriftspracherwerb gelingen? Ein kritischer Blick auf aktuelle didaktische Ansätze.

aus Spiegel, Nr. 25 vom 17.6.13

Hans Brügelmann und Wolfgang Eichler haben ein gemeinsames Papier zu diesem Thema verfasst, das Sie hier lesen können.


Renate Valtin und Andreas Voss berichten über IGLU-Ergebnisse zur Rechtschreibung und zum Rechtschreibunterricht, die Sie hier lesen können.

Lesekompetenz nachhaltig stärken 16 - Band der DGLS
Renate Valtin, Irmela Tarelli (Hg.)
Lesekompetenz nachhaltig stärken – Evidenzbasierte Maßnahmen und Programme

Beiträge 16 der Deutschen Gesellschaft für
Lesen und Schreiben, Berlin 2014
ISBN 978-3-9815930-1-3

Die Ergebnisse von IGLU 2011 weisen darauf hin, dass es nach wie vor Handlungsbedarf zur Steigerung der Lesekompetenzen der Grundschülerinnen und Grundschüler in Deutschland besteht.

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