Wenn Sie diesen Artikel lesen, hat sich bei der DGLS einiges geändert! Wir sind einfach ein Stück mit der Zeit gegangen und haben unserer Internetseite ein neues Gesicht verpasst. Aber nicht nur das hat sich getan bei der DGLS. Endlich sind wir auch in den sozialen Medien vertreten! Doch nun der Reihe nach...

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Am 26. April 2014 hat im Rahmen einer Veranstaltung der DGLS Frau Prof. Dr. Agi Schründer-Lenzen, Universität Potsdam, einen Vortrag gehalten:

Wie kann Schriftspracherwerb gelingen? Ein kritischer Blick auf aktuelle didaktische Ansätze.

Weiterlesen: Wie kann Schriftspracherwerb gelingen?

aus Spiegel, Nr. 25 vom 17.6.13

Hans Brügelmann und Wolfgang Eichler haben ein gemeinsames Papier zu diesem Thema verfasst, das Sie hier lesen können.


Renate Valtin und Andreas Voss berichten über IGLU-Ergebnisse zur Rechtschreibung und zum Rechtschreibunterricht, die Sie hier lesen können.

Lesekompetenz nachhaltig stärken 16 - Band der DGLS
Renate Valtin, Irmela Tarelli (Hg.)
Lesekompetenz nachhaltig stärken – Evidenzbasierte Maßnahmen und Programme

Beiträge 16 der Deutschen Gesellschaft für
Lesen und Schreiben, Berlin 2014
ISBN 978-3-9815930-1-3

Die Ergebnisse von IGLU 2011 weisen darauf hin, dass es nach wie vor Handlungsbedarf zur Steigerung der Lesekompetenzen der Grundschülerinnen und Grundschüler in Deutschland besteht.

Weiterlesen: Lesekompetenz nachhaltig stärken

Lesen Sie dazu eine Stellungnahme von Renate Valtin, Vizepräsidentin der DGLS.

Sind die neuen PISA-Ergebnisse Grund zur Freude?
Auf den ersten Blick: Ja: Von PISA 2000 über PISA 2003 bis PISA 2009 hat sich Deutschland von 484, über 491 auf 497 Punkte verbessert – eine erfreuliche, signifikante Steigerung von 13 Punkten. Deutschland liegt damit nahe am OECD-Mittelwert von 493 Punkten.
Erfreulich ist auch die Senkung der Zahlen der Jugendlichen, die unterhalb von Kompetenzstufe 2 lesen: von 22,6 Prozent auf 18,5 Prozent. (Gleichzeitig ist der Anteil der Jugendlichen, die eine Hauptschule besuchen, von 22 auf 19 Prozent gesunken – ein Schelm, wer da einen Zusammenhang vermutet?). Insgesamt sind dadurch die sozialen Disparitäten geringer geworden.

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