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Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - April

Stellungnahme der DGLS zu den Entwürfen des Hessischern Kultusministeriums vom 29.07.05 und 04.01.06:Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen

Sehr geehrte Frau Ministerin Wolff,

die Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben e.V. hat seinerzeit die Erarbeitung neuer Grundsätze zur Förderung von Schülern mit LRS durch die Kultusministerkonferenz begrüßt,.  Weiterlesen: Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - April
 

Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - Juni

Stellungnahmen zu der Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen vom 18.5.2006

Sehr geehrte Frau Ministerin Wolff,

leider haben wir bislang auf unsere Stellungnahme, die wir am 27.04.06 an Sie geschickt haben, keine Antwort erhalten. Inzwischen liegt uns die Verordnung vom 18.5. 2006 vor. Weiterlesen: Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - Juni
 

Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - Auszug aus dem Vortrag von Renate Valtin

Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb (LRS)

Kritische Bemerkungen zur hessischen Verordnung vom 18.5.20061



Die deutsche Schule tut sich schwer mit der Förderung aller Kinder. Das belegen auch die internationalen Schulleistungsstudien in eindrucksvoller, d.h. schonungsloser Weise: Weiterlesen: Stellungnahme zur Hessischen Verordnung - Auszug aus dem Vortrag von Renate Valtin
 

Stellungnahme der DGLS zum Problem von LRS/Legasthenie

Die Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben verweist auf folgende Missstände in unserem Schulsystem:

Jährlich verlässt fast ein Viertel der Jugendlichen die Schule mit nur elementaren Kompetenzen im Lesen und in der Rechtschreibung und mit einer nur geringen Motivation, freiwillig zu einem Buch zu greifen. Jährlich scheitern Tausende von Kindern im Anfangsunterricht an der Aufgabe, lesen und schreiben zu lernen. Die Schule ist offenbar überfordert, Schüler und Schülerinnen wirksam in Bezug auf diese wichtige Schlüsselqualifikation zu fördern, deren Beherrschung ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben sichert. Weiterlesen: Stellungnahme der DGLS zum Problem von LRS/Legasthenie
 

Stellungnahme der DGLS zu dem Entwurf der KMK zu Bildungsstandards im Fach Deutsch (Entwurf vom 23.4.2004)

Stellungnahme der DGLS zu dem Entwurf der KMK zu Bildungsstandards im Fach Deutsch (Entwurf vom 23.4.2004)

Die Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben, 1968 gegründet als deutsche Sektion der International Reading Association, setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft lernförderliche Bedingungen für den Erwerb von Schriftsprache vorfinden, denn nur die Beherrschung dieser Schlüsselkompetenz sichert die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Wie IGLU gezeigt hat, sind die gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen für die Förderung der Lesekompetenz in Deutschland, im Vergleich mit unseren gut abschneidenden europäischen Nachbarn, nicht besonders günstig. Die DGLS hat deshalb 10 Rechte der Kinder auf Lesen und Schreiben propagiert (sie umfassen u.a. das Recht auf Lernorte, die ihnen optimale Lernmöglichkeiten bieten, auf Förderung bei auftauchenden Lernschwierigkeiten, auf gut ausgebildete Lehrkräfte) und betrachtet die Realisierung dieser Rechte als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
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